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Meine Eindrücke vom ersten Dalmi-Wochenende des Dalmiteams (von Angela Mikus)
Es war eine große Herausforderung für uns, das umzusetzen, was wir uns vorgenommen hatten. Ja, was hatten wir uns vorgenommen? Sicherlich stand an erster Stelle der Spaß für Hund und Mensch, was uns – wie ich finde - auch super gelungen ist.
Angefangen mit dem Dalmirennen. Der Wettergott spielte mit. Kein Regen! - Positiv! Keine Rangelei zwischen 4- und 2 Beiner. – Positiv! Wo man hinhörte – viel Applaus, ab und zu auch mal mit Aufforderung. – Klasse! Sogar 2 Läufe durchgezogen. Fast immer schnellere Zeiten im 2. Lauf. – Toll! Bei der Platzierung sind alle dageblieben – Prima!
Danach schnell essen und ab in die Dalmi-Spuk-Nacht. Mit soviel Resonanz hatten wir nicht gerechnet. Deswegen konnten leider nicht alle mitmachen. Aber macht nichts, war bestimmt nicht das letzte Mal. Die Mühe, die sich Sauerlands gemacht haben – Großartig! Super Idee!!! Auf zum nächsten Mal!
Meine Murmeln im Bauch stiegen immer mehr. Wie wird wohl die Olympiade? Wird das nicht zu kindisch bzw. zu anstrengend, zu lächerlich oder sogar zu unübersichtlich? War alles gut durchdacht?
Somit fing der Sonntagmorgen an. Der Wettergott spielte wieder mit – Sonne! Klasse! 9.00 Uhr – Die letzten Teilnehmer meldeten sich noch an. Die Auslosung der Teams wurde gestartet. Die Schiedsrichter Dirk Sauerland und Jürgen Köhnen bekamen schnell noch vor jedem Spiel Anweisungen. Und dann ging es los.
10.30 Uhr – Bombenstimmung nach dem ersten Spiel – Klasse! So ging es weiter. Alle 5 Spiele wurden von den Mannschaften durchgespielt. Ich muß ehrlich gestehen, manchmal haben Sie mich ein wenig ausgetrickst. „Du hast nicht erwähnt, dass man das so nicht machen darf“. Naja, man lernt ja nicht aus, beim nächsten Mal werde ich noch genauer sein.
12.30 Uhr – Mittagspause – Die Auswertung beginnt
14.00 Uhr – Jetzt kamen die Kinder mit ihren Hunden zum Einsatz. Mit vollem Interesse hörten Sie Annika und Theresa Köhnen, Michael Lehmann und Bettina May zu. Sie bemühten sich alles umzusetzen, denn schließlich gab es ja auch Pokale. Was mir hier besonders gut gefiel: die Kinder hatten ihren eigenen Ring. Es war ihre Stunde. Die ganze Aufmerksamkeit war auf die Kinder gerichtet. Die Zuschauer applaudierten, besonders um die Kinder anzuspornen.
Recht herzlichen Dank hierfür. Auch an Annika, Theresa, Bettina und Michael. Und natürlich an die Kinder. Auch wenn ich mich hier wiederhole: Ihr habt das toll gemacht!
15.00 Uhr – Das Finale der Olympiade
Vier Mannschaften haben sich hierzu qualifiziert. Jetzt ging es, im wahrsten Sinne des Wortes, um die Wurst (bzw. um Gold, Silber oder Bronze). In mir stieg die Spannung genauso wie in den Mannschaften, als ich das Spiel aufbaute. Oh, Slalom – schön, Kricket – Gut, Schüssel – na ja
Ich hatte einen heiden Spaß zumal das Mineralwasser, in dem das Würstchen lag auch richtig schön sprudelte. Wer mitgemacht hat weiß wovon ich rede. Im Finalspiel hat man dann - so fand ich es zumindest – so richtig gemerkt, worum es an diesem Tag ging. Um Teamarbeit, einer für den anderen da zu sein, um einfach mal Spaß zu haben.
Als dann die Medaillen vergeben waren, fiel mir ein großer Stein vom Herzen (und nicht nur der).
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